Internet-Bedrohungen – was erwartet Sie im Internet?

Bedrohungen im Internet oder was Sie im Internet erwartet

Das Internet ist bereits aus dem Alltag vieler Menschen nicht mehr wegzudenken. Dank ihr können Sie auf praktisch unbegrenztes Wissen aus der ganzen Welt zugreifen. Mit Hilfe des Internets können Sie in sozialen Netzwerken oder Unterhaltungswebsites navigieren. Allerdings sind sich nur wenige Menschen des Ausmaßes der Bedrohungen bewusst, die beim einfachen Surfen im Internet auftreten können. Die jüngsten und ältesten Benutzer sind Gefahren ausgesetzt, aber jeder kann Opfer von Cyberkriminalität werden. Wenn Sie oder Ihre Lieben täglich das Internet nutzen, überprüfen Sie unbedingt, worauf Sie besonders achten sollten. Dies kann Sie vor vielen unangenehmen Folgen bewahren.

Zunächst einmal - Computerviren

Jeder von uns ist schon einmal auf den Begriff „Computervirus“ gestoßen. Für viele bleibt dieses Thema jedoch nur Fiktion, denn „ich mache auf meinem Computer nichts, was Viren verursachen könnte.“ Die Wahrheit ist jedoch, dass sogar einfaches Surfen Email kann Malware auf Ihr Gerät einschleusen. Wie ist das möglich?

Woher kommen Computerviren?

Ein Computervirus kann über aus dem Internet heruntergeladene Dateien auf Ihr Gerät gelangen. Es könnte sich um ein raubkopiertes Computerspiel oder einen Film aus einer illegalen Quelle handeln. Reicht es also, das Herunterladen von Dingen aus unzuverlässigen Quellen zu vermeiden? Leider nicht.

Computerviren entwickeln sich weiter – und damit auch die Art und Weise, wie sie auf Geräten implementiert werden.

Erinnern! Manchmal beginnt eine infizierte Datei, sich selbst herunterzuladen, indem sie einfach die falsche Website besucht (z. B. Link in einer unsicheren E-Mail).

Siehe auch: Welches Antivirenprogramm für das Telefon sollten Sie wählen?

Wie schützt man sich vor Computerviren?

In den meisten Fällen sollte es völlig ausreichen Computer-Virenschutz in guter Qualität. Wichtig ist, dass es neben den Scan-Optionen auch mit einem Echtzeitschutz ausgestattet ist, damit kein Virus „heimlich“ auf Ihr Gerät gelangen kann.

Während die heutigen Antivirenprogramme sehr effektiv sind, wird nichts den gesunden Menschenverstand ersetzen können:

Erinnern! Navigieren Sie nicht auf verdächtigen Websites und laden Sie keine Dateien von nicht vertrauenswürdigen Quellen herunter.

Welchen Schaden können Computerviren anrichten?

Computerviren können je nach Typ unterschiedliche Schäden anrichten:

  1. Die gefährlichste davon ist unbestreitbar Spyware, sogenannte Spyware. Es wird verwendet, um Benutzeraktivitäten anzuzeigen, einschließlich der von ihm eingegebenen Passwörter und anderer privater Daten.
  2. Eine andere Art von Virus ist Ransomware – sie blockiert den Zugriff auf das Gerät. Sehr oft hängt die Aufhebung der Sperre von der Zahlung eines „Lösegelds“ auf das Bankkonto des Cyberkriminellen ab.
  3. Auch die sogenannten „Computerwürmer“ und „Adware“ sind lästig – allerdings nicht so gefährlich wie die beiden vorangegangenen, und Ihr Betrieb beschränkt sich oft darauf, dem Benutzer lästige Werbung anzuzeigen.

Cyberkriminalität – Kriminelle im Netz

Bedrohungen lauern auf Schritt und Tritt – und das nicht nur in Form von Computerviren. Ein sehr großer Prozentsatz der Internetgefahren sind andere Menschen – sogenannte Cyberkriminelle. Sie können Ihnen den gleichen Schaden zufügen wie bei direktem Kontakt auf der Straße.

Phishing von persönlichen Daten

Menschen, die versuchen, persönliche Daten zu erpressen, sind sehr gefährlich. Ihr Haupteinsatzgebiet ist Instant Messaging (normalerweise in verschiedenen sozialen Netzwerken). Die halbe Mühe, wenn jemand nur bekommt Ihr Name, Nachname und Geburtsdatum. Die Situation wird viel schlimmer, wenn es auf dem Spiel steht Wohnadresse und Bankverbindung.

Siehe auch: Wie überprüfe ich, ob das Telefon abgehört ist?

Wenn Sie in den sozialen Medien unterwegs sind, müssen Sie immer darauf achten, wer Sie kontaktiert.

Erinnern! Geben Sie niemals Ihre Passwörter und andere persönliche Daten an - und wenn jemand versucht, sie von Ihnen zu bekommen, melden Sie diese Person unbedingt. Trotz ihres farbenfrohen Heiligenscheins können soziale Medien eine echte Bedrohung darstellen.

Zusätzliche Informationen:

Internet-Bedrohungen

Sehr oft beschränkt sich die Aktivität von Cyberkriminellen nicht darauf, persönliche Daten zu erpressen und zu verbreiten. Leider, Jedes Jahr erhalten viele Menschen Lösegeldforderungen unter dem Vorwand, kompromittierendes Material preiszugeben oder der Welt sogar körperlichen Schaden zuzufügen.

Erinnern Sie sich! in einem solchen Fall niemals Geld an den Missbraucher zu überweisen - dies wird das Problem nur verschlimmern! Sie sollten alle Netzwerkbenutzer, die versuchen, echtes Geld von Ihnen zu erpressen, so schnell wie möglich melden.

Um sich sowohl vor dem Phishing personenbezogener Daten als auch vor viel ernsthafteren Bedrohungen aus dem Internet zu schützen - Sie sollten es vermeiden, Ihre wahre Identität auf nicht vertrauenswürdigen Websites preiszugeben.

Das Internet und seine vielen Gefahren

Während Computerviren und Cyberkriminelle die größten Bedrohungen sind, denen Sie beim Surfen im Internet begegnen können, gibt es noch viele weitere Gefahren, wie zum Beispiel: Hassreden, Fake News und Netzwerksucht.

Denken Sie daran: Die Regeln der Internetnutzung dürfen NICHT gebrochen werden - Achten Sie auf alle unangemessenen Inhalte, das Senden intimer Fotos und das Teilen persönlicher Informationen - weil Sie nie sicher sein werden, wer sich auf der anderen Seite des Monitors befindet.

Mit anderen Worten: Wenden Sie die gleichen Prinzipien des angemessenen persönlichen Schutzes an, die Sie im Alltag in der realen Welt anwenden - wir leben in Zeiten, in denen die Grenzen zwischen Internet und Realität immer mehr verschwimmen.

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